
Transparent Respektvoll Nachhaltig Sachorientiert
Die WIN hat die Weichen für die kommende Kommunalwahl gestellt.
In einer vorbereitenden Mitgliederversammlung wurden folgende Listenplätze festgelegt:
1. Joachim Gorges
2. Mustafa Sahin
3. Dr. Ulrich Kerney
4. Marion Petershagen
5. Silvia Kerney
6. Jörg Brunkhorst
7. Melanie Schmidt
8. Werner Petershagen
9. Tanja Frömming
10. Andreas Wedelich
11. Timo Tesch
Zusammen wollen die elf Kandidatinnen und Kandidaten die erfolgreiche Arbeit der unabhängigen Wählerinitiative fortführen.
„Seit inzwischen 21 Jahren, also seit ihrer Gründung im Jahr 2005, ist die WIN die unabhängige politische Kraft in unserer Stadt“, sagt Joachim Gorges, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat. Und sie zeigt, da sind sich die Kandidaten einig, seit dem Einzug in den Rat der Stadt Nordenham 2006, dass sie wichtige Impulse für Nordenham setzen und umsetzen kann gegen die oft behäbig agierenden etablierten Parteien.
„Mit unseren Anträgen“, so Dr. Ulrich Kerney, „werden wir auch weiter daran arbeiten, den Staub aus den Ecken zu fegen und Nordenham in Bewegung zu bringen. Und dafür hoffen wir auf breite Unterstützung bei den Nordenhamerinnen und Nordenhamern.“
Andreas Wedelich, der im Kreistag die Interessen der Unabhängigen wahrnimmt, sieht ein Ziel der WIN besonders wichtig: „Die Entwicklung hin zu einer Wohlfühlstadt, eine urbane Begrünung für ein einladendes lebendiges Zentrum, das die Lebensqualität für alle Generationen spürbar steigert“, sagt er. „Wir müssen gemeinsam die Innenstadt neu denken. Da ist noch viel Luft nach oben.“
Die Mitglieder der Wählerinitiative dringen auf mehr Klimaschutz und deutlich mehr Sauberkeit im Stadtgebiet.
„Wir wollen grüne Energie von stadteigenen Dächern durchsetzen. Dazu müssen diese konsequent mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Langfristig sinken so die Energiekosten für den kommunalen Haushalt“, meint Mustafa Sahin, für die WIN im Rat.
Neben einem verbindlichen Maßnahmenentwurf für mehr Sauberkeit muss auch ein Radwegekonzept her, das aus Sicht der WIN direkt mit lokalen Akteuren, Vereinen und Bürgerinnen und Bürgern vor Ort entwickelt werden muss und nicht am grünen Tisch.
Die Aufwertung des Strandgeländes ist für die Unabhängigen ebenso Thema wie die zukunftsfähige Entwicklung des Großensieler Hafens. Beides muss für sie als wichtiger Schritt verstanden werden, um die Attraktivität Nordenhams als Wohnort auch für kommende Generationen überzeugend zu stärken.
„Wir sind uns alle einig“, so Silvia Kerney, Pressesprecherin der Unabhängigen Wählerinitiative, „wir wollen unsere Stadt fit für die Zukunft machen. Nachhaltigkeit, ökologische Verantwortung und das Wohlbefinden der Menschen müssen bei allen künftigen Beschlüssen im Rathaus an erster Stelle stehen. Das erfordert ein Umdenken in der kommunalen Prioritätensetzung.“
Die WIN sieht das nicht als Widerspruch zur Standortattraktivität, da die Anforderungen an moderne Wirtschaftsstandorte sich fundamental gewandelt haben.
Zudem muss die Schaffung und der Erhalt von bezahlbarem Wohnraum durch die kommunale eigene Wohnungsbaugesellschaft in den kommenden Jahren zur Pflichtaufgabe werden.
„Wohnen ist ein Grundrecht und die Existenzsicherung für Familien, Alleinerziehende, Auszubildende und Senioren gleichermaßen“, so Joachim Gorges.
Um diese Ziele zu erreichen, werden sich die Mitglieder der unabhängigen Wählerinitiative auf kommunaler Ebene weiter konsequent einsetzen.
Joachim Gorges
WIN-Fraktionsvorsitzender im Rat
Dr. Ulrich Kerney (Rat)
Mustafa Sahin (Rat)
Andreas Wedelich (Kreistag)
Silvia Kerney (Öffentlichkeitsarbeit)
Melanie Schmidt (1. Vorsitzende)
Marion Petershagen
Werner Petershagen
Tanja Frömming (Ortsrat)
Jörg Brunkhorst
Lasse Kramer

